Schon wieder die Zukunft

ssd. Drei Medienmänner, drei Positionen. Verleger Dirk Ippen am 23. Januar 2014 im Münchner Presseclub: „Jede Zeitung braucht eine Seele… Die Leser müssen das Gefühl haben: Das ist meine Zeitung.“ Zentralisierte Redaktionen sind daher nach Ippens Meinung ein Irrweg. www.presseclub-muenchen.de

Verleger Hubert Burda bei der DLD Digitalkonferenz am 20. Januar 2014 im Panel „Zukunft des Journalismus“: „Allein mit Qualitätsjournalismus kann heute niemand mehr überleben.“ http://dld-conference.com/

Springer-Vorstandsvorsitzender Mathias Döpfner am 23. Januar 2014 im FAZ Interview: „Unabhängiger, kritischer Journalismus ist aber ein Wert, und dieser Wert hat einen Preis. Diese Erkenntnis setzt sich durch… Zeitungen und Zeitschriften wird es noch über Jahrzehnte geben und sie werden noch sehr lange gute Renditen erwirtschaften können. Mit dem Informationsträger Papier wird es aber nur noch in Ausnahmefällen Wachstum geben.“

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