Das Netz im Kopf

jfn. „Berufsperspektiven junger Journalistinnen und Journalisten – wer bezahlt mich wofür?“ Dieser Frage gingen am 11. Juni 2008 die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 7. ITZ Zukunftswerkstatt „Zeitung 2011“ nach. Kooperationspartner war die Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung in Essen. Im Journalismus bestehen könne nur, wer crossmedial denke und arbeite, war sich der stellvertretende Chefredakteur Manfred Lachniet sicher. „Eine Idee für ein Bild, für den Auftritt im Netz muss immer schon im Kopf sein“, betonte er. Die Qualität habe immer oberste Priorität: „Egal für welches Medium, unser Augenmerk auf Qualität bleibt bestehen: verifizieren, recherchieren.“

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestätigten, dass crossmediales Denken bereits im Jahr 2008 zum Alltag jedes Journalisten gehöre. Jedoch müssten Journalisten nicht jede Spielart – Block, Mikrofon und Videokamera – gleichermaßen gut beherrschen. Auch werde es weiterhin Spezialisten für die klassischen Themengebiete geben, die dann aber entsprechend für die verschiedenen Kanäle aufbereiten werden.  „Die Chancen sind da. Es gibt genug Arbeit“, brachte es ein Teilnehmer auf den Punkt.

Die vollständige Dokumentation steht auf der Website der ITZ zur Verfügung.

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